erhielt
seine künstlerische Ausbildung an den Musikhochschulen in Köln und in Wien.
Nach dem Diplom in Orchesterdirigieren besuchte er Meisterkurse bei Gerd
Albrecht und Leonard Bernstein sowie bei Helmuth Rilling und Eric Ericson.
Sein
erstes Engagement führte ihn 1987 erstmals in die Schweiz, wo er am Luzerner
Theater als Chordirektor verpflichtet wurde. Anschliessend begann seine
regelmässige Tätigkeit als Gastdirigent bei deutschen Rundfunkchören. Zudem
übernahm er Aufgaben am Konservatorium, an der Akademie für Schul- und
Kirchenmusik und an der Musikschule Luzern.
Von 1994
bis 1998 wurde Johannes Meister als Chordirektor an die Wiener Staatsoper
berufen.
1998
kehrte er in seine Schweizer Wahlheimat zurück. Seitdem teilt er seine künstlerischen Aufgaben zwischen der Leitung
diverser Chöre in Zug und regelmässigen Verpflichtungen als Atelierleiter und
Gastdirigent im In- und Ausland.
Er
engagiert sich daneben Im Vorstand der SFEC (Schweizerische Föderation Europa
Cantat) und ist Chefexperte der SCV (Schweizerische Chorvereinigung).
Seit
2009 leitet er eine nebenberufliche Ausbildung in Chorleitung mit dem Abschluss
Zertifikat CH I.